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Bewegungsmelder 

Bewegungsmelder sind wahre Klassiker unter den Lichtsteuerungssystemen. Dabei ist der Begriff etwas irreführend, denn die gebräuchlichste Art von Bewegungsmeldern reagiert nicht auf Bewegungen in der Umgebung, sondern auf Temperaturveränderung. 

Arten von Bewegungsmeldern 

Je nach Anwendung, eignen sich verschiedene Arten von Sensoren am besten: in Sanitärbereichen ist es praktisch, wenn der Melder auch durch dünne Türen reagiert, in Außenbereichen ist es von Vorteil, wenn nicht jede kleinste Bewegung geschaltet wird. 

PIR-Bewegungsmelder

Passiv-Infrarot-Sensoren arbeiten mit Infrarottechnik und reagieren auf Temperaturveränderung der Umgebung. Sie eignen sich hervorragend für Innen- und Außenbereiche. 

HF-Bewegungsmelder

Hochfrequenz- bzw. Radarsensoren funktionieren über elektromagnetische Wellen. Damit funktionieren sie sogar durch dünne Wände oder Türen. 

Ultraschall-Bewegungsmelder

Arbeiten mit Schallwellen und eignen sich am besten für die Nutzung in Innenbereichen. 

Kamera-Bewegungsmelder

Funktionieren mittels elektronischer Auswertung von Bilddaten und sind für außen und innen geeignet. 

Vorteile von Bewegungsmeldern

✔ Komfort 

Licht manuell schalten war gestern! Vor allem wenn der Lichtschalter nicht umgehend erreichbar ist (große Hallen, Außenbereiche) oder wenn du die Hände schlichtweg voll hast, erleichtert dir ein Bewegungsmelder das Leben enorm. 

✔ Effizienz 

Bewegungsmelder schalten dein Licht nur, wenn es nötig ist. Das sorgt für hohe Energieeffizienz und somit für eine beachtliche Kostenersparnis. 

✔ Sicherheit

Licht lockt zwar Mücken an, aber Schurken schreckt es ab! Dazu sorgst du mit heller, automatischer Beleuchtung für sichere Wege rund um deine Anwendung. 

Der richtige Erfassungsbereich 

Je nach Einsatzbereich, richtet sich der Erfassungswinkel und der Erfassungsreichweite deiner Bewegungsmelder. Installiert an Eingängen reicht oft ein Erfassungswinkel von 90° aus, an Hauswänden empfehlen sich 180°. Bei der Installation in der Raummitte, solltest du auf einen Erfassungsbereich von 360° achten, damit der Bewegungsmelder das Licht schaltet. Egal aus welcher Richtung er Bewegung wahrnimmt. Die Erfassungsreichweite hängt von der Größe der auszustattenden Bereiche ab. Im privaten Sektor muss die Reichweite oft nicht so hoch sein, wie bei der gewerblichen Nutzung von Bewegungsmeldern. Schließlich kann ein zu häufiges Schalten des Lichts aufgrund der Reaktion auf in der Ferne bewegter Dinge ziemlich nervig sein. Hier gilt: Ausprobieren und passend einstellen. 

Wie lange soll das Licht an bleiben? 

Die meisten Bewegungsmelder bieten hier flexible Einstellmöglichkeiten ganz nach deinen Bedürfnissen. Prinzipiell muss die Leuchtdauer ausreichend für Nutzung der beleuchteten Anwendung sein. Erfahrungswerte und Ausprobieren sind auch hier die Devise. 

Bewegungsmelder für innen oder für außen? 

Beides! In Außenbereichen spielt der Sicherheitsaspekt eine vornehmliche Rolle. Stolperfallen in dunklen Ecken frühzeitig erkennen und so das Verletzungsrisiko senken. Dazu Einbrecher gar nicht erst in Versuchung führen. Bewegungsmelder innen lohnen sich ganz klar aufgrund ihrer Energieersparnis! Gerade in Räumlichkeiten, in denen das Licht oft "versehentlich" angelassen wird, ist der Einbau von Bewegungsmeldern eine lohnende Investition. 

Tipp: Du möchtest, dass sich dein Licht im Dunkeln automatisch einschaltet, auch wenn sich keine Personen in unmittelbarer Umgebung befinden? Dann entdecke unsere praktischen und effizienten Dämmerungssensoren.