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Matter: Der universelle Smart-Home-Standard – alles was du wissen musst

Unterschiedliche Apps für jedes Gerät, Systeme die nicht miteinander reden, Cloud-Abhängigkeiten die beim Ausfall alles lahmlegen – das war lange der Alltag im Smart Home. Matter soll damit Schluss machen. Der offene Kommunikationsstandard, getragen von Apple, Google, Amazon und hunderten weiteren Herstellern, verspricht: Ein Gerät, eine Einrichtung, alle Plattformen. Was dahinter steckt, wie Matter technisch funktioniert, und was der Standard speziell für Elektriker und Facility Manager bedeutet – das erfährst du in diesem Ratgeber.


Was ist Matter?

Matter ist ein lizenzfreier, herstellerübergreifender Kommunikationsstandard für Smart-Home-Geräte, entwickelt und gepflegt von der Connectivity Standards Alliance (CSA). Die Idee dahinter ist simpel: Egal ob du eine Lampe von IKEA, einen Thermostat von Bosch oder einen Rollladenmotor von Somfy kaufst – mit Matter sollen all diese Geräte ohne proprietäre Hubs, ohne Insellösungen und ohne Cloud-Zwang miteinander funktionieren.

Das Projekt startete 2019 unter dem Namen Project Connected Home over IP (CHIP), initiiert von Amazon, Apple, Google und der CSA (damals noch ZigBee Alliance). Am 4. Oktober 2022 erschien Matter 1.0 – seitdem hat der Standard enorm an Fahrt aufgenommen. Heute sind über 500 Unternehmen CSA-Mitglied, darunter Schwergewichte wie Samsung, LG, Philips Hue, ABB und Schneider Electric.

Das Kernversprechen von Matter auf einen Blick
  • Interoperabilität: Geräte verschiedener Hersteller arbeiten reibungslos zusammen
  • Lokal & Cloud-unabhängig: Grundfunktionen laufen ohne Internetverbindung
  • Plattformfreiheit: Ein Matter-Gerät funktioniert mit Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und anderen gleichzeitig
  • Sicherheit: Jedes Gerät besitzt ein eindeutiges kryptografisches Zertifikat
  • Einfache Einrichtung: Commissioning per QR-Code und Smartphone

Wie funktioniert Matter technisch?

Matter ist kein Funk- oder Transportprotokoll – es ist ein Applikationsschicht-Standard (OSI-Layer 5–7). Matter definiert, wie Geräte miteinander sprechen und was sie kommunizieren, aber nicht zwingend, über welchen Funkweg das Signal transportiert wird. Als Transportmedien nutzt Matter:

Transportweg Einsatzbereich Besonderheit
Thread Batteriebetriebene Sensoren, Aktoren Mesh-Netz, sehr energieeffizient, kein Hub nötig
Wi-Fi Netzstecker, Kameras, Großgeräte Hohe Bandbreite, höherer Stromverbrauch
Ethernet Stationäre Geräte, Bridges, Controller Maximale Stabilität, kabelgebunden
Bluetooth LE Einrichtungsphase (Commissioning) Nur für die initiale Gerätekopplung, nicht für den Dauerbetrieb

Alle Transportwege nutzen IPv6 als Netzwerkprotokoll – das ermöglicht direkte Gerät-zu-Gerät-Kommunikation ohne zentralen Server.


Thread: Das Herzstück von Matter

Für batteriegespeiste Matter-Geräte ist Thread das bevorzugte Funkprotokoll. Thread bildet ein selbstheilendes Mesh-Netzwerk auf Basis von IEEE 802.15.4 (2,4 GHz), in dem jedes Gerät als Router für andere fungieren kann. Der Vorteil gegenüber klassischem ZigBee: Thread ist IP-nativ und braucht keinen proprietären Hub, sondern nur einen sogenannten Thread Border Router – oft bereits in modernen Smart Speakern integriert (Apple HomePod, Google Nest Hub, Amazon Echo 4. Generation).


Matter Fabric: Das verschlüsselte Heimnetz

Alle Matter-Geräte in einer Installation bilden zusammen eine sogenannte Matter Fabric – ein verschlüsseltes, lokales Kommunikationsnetzwerk. Jedes Gerät erhält bei der Einrichtung ein eindeutiges kryptografisches Zertifikat (ähnlich wie HTTPS im Web). Kommunikation innerhalb der Fabric ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.


Multi-Admin: Ein Gerät, alle Plattformen

Einer der größten Vorteile von Matter ist die Multi-Admin-Funktion: Ein einziges Matter-Gerät kann gleichzeitig in Apple Home, Google Home und Amazon Alexa eingebunden sein. Alle drei Plattformen steuern das Gerät direkt – ohne gegenseitige Abhängigkeit. Für Endkunden bedeutet das: Kein Hersteller-Lock-in mehr.


Welche Gerätetypen unterstützt Matter?

Mit jeder neuen Version wächst die Liste der unterstützten Gerätekategorien. Aktuell (Stand Matter 1.4) umfasst der Standard unter anderem:

Kategorie Beispiele Seit Version
Beleuchtung & Schalter LED-Lampen, Dimmer, Wandschalter, Steckdosen 1.0
Beschattung Rollläden, Jalousien, Markisen 1.0
Heizung & Klima (HVAC) Thermostate, Klimaanlagen 1.0
Sicherheit & Sensoren Tür-/Fenstersensoren, Bewegungsmelder, Rauchmelder, CO-Sensoren 1.0 / 1.2
Haushaltsgroßgeräte Kühlschränke, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Roboterstaubsauger 1.2
Küche & Haushalt Mikrowellen, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Trockner 1.3
Energie & Netzwerk EV-Ladestationen, Wärmepumpen, Batteriespeicher, WLAN-Router 1.3 / 1.4
Luftqualität Luftqualitätssensoren, Luftreiniger, Ventilatoren 1.2
💡 Hinweis für Planer & Elektriker
Matter deckt die Vernetzung ab – nicht automatisch die Automation. Szenen, Zeitpläne und Sprachsteuerung werden weiterhin von der jeweiligen Plattform (Apple Home, Google Home, Home Assistant etc.) bereitgestellt. Matter ist das Fundament, nicht das komplette Gebäude.

Matter vs. KNX, DALI, ZigBee & Co. – der Vergleich

Matter tritt nicht als Ersatz für alle bestehenden Standards an – sondern als Ergänzung und Vereinfachungsschicht für den Consumer- und Semi-Professional-Bereich. Wo die Grenzen liegen, zeigt dieser Vergleich:

Kriterium Matter KNX DALI ZigBee
Primärer Einsatz Wohngebäude, KMU Gebäudeautomation, Gewerbe Professionelle Lichtsteuerung Smart Home, Consumer
Verkabelung Kabellos (Thread/Wi-Fi) Kabelgebunden (Twisted Pair) Kabelgebunden (2-Draht) Kabellos (2,4 GHz)
Skalierbarkeit Mittel Sehr hoch Hoch (bis 64 Geräte/Segment) Mittel
Planungsaufwand Gering Hoch (ETS-Software) Mittel Gering
Herstellerunabhängigkeit ✅ Sehr hoch ✅ Hoch (offener Standard) ✅ Hoch ⚠️ Mittel (Profile-Varianten)
Cloud-Abhängigkeit Keine (lokal) Keine Keine Oft vorhanden
Einstiegskosten Niedrig Hoch Mittel Niedrig
Profi-Zertifizierung nötig Nein Ja (KNX Partner) Nein Nein
Matter-Bridge möglich ✅ Ja ✅ Ja (in Entwicklung) ✅ Ja

Matter und KNX: Konkurrenz oder Ergänzung?

KNX bleibt der Standard für komplexe Gewerbegebäude und anspruchsvolle Wohnprojekte – mit seiner zuverlässigen Busverkabelung, der bewährten ETS-Planung und der nahezu unbegrenzten Skalierbarkeit. Matter adressiert einen anderen Markt: den schnellen, flexiblen Einbau ohne Vorabplanung, nachträgliche Smart-Home-Erweiterungen und den Consumer-Bereich. Beide Standards schließen sich nicht aus – über Matter-KNX-Bridges lassen sich bestehende KNX-Installationen in eine Matter-Umgebung integrieren.


Matter und ZigBee: Verwandte Standards

ZigBee und Matter teilen eine gemeinsame DNA: Beide basieren auf IEEE 802.15.4, die CSA hat ZigBee entwickelt und ist auch Hüter des Matter-Standards. Viele ZigBee-Hersteller (Philips Hue, IKEA) bringen Matter-Updates per Firmware-Update. Über Matter-ZigBee-Bridges können bestehende ZigBee-Geräte in Matter-Netzwerke eingebunden werden – ohne Hardware-Tausch.


Matter im Profi-Einsatz: Was Elektriker wissen müssen

Matter ist primär für den Consumer-Markt konzipiert – aber das bedeutet nicht, dass er für Elektriker und Facility Manager irrelevant ist. Im Gegenteil: Gerade weil Endkunden zunehmend Matter-fähige Geräte nachfragen, solltest du als Installateur wissen, worauf du dich einlässt.


Commissioning: So werden Matter-Geräte eingerichtet

Die Einrichtung eines Matter-Geräts läuft typischerweise über einen QR-Code oder eine numerische PIN, die auf dem Gerät aufgedruckt ist. Das Smartphone scannt den Code und fügt das Gerät über Bluetooth LE in die lokale Matter-Fabric ein. Danach kommuniziert das Gerät über sein eigentliches Transportprotokoll (Thread oder Wi-Fi). Eine separate App oder ein cloudbasiertes Konto des Herstellers ist für die Grundfunktionen nicht erforderlich.

Typischer Einrichtungsablauf in der Praxis:
  1. Matter-Gerät mit Strom versorgen (oder Batterie einlegen)
  2. Smartphone-App öffnen (Apple Home, Google Home, Home Assistant o.ä.)
  3. „Gerät hinzufügen" → QR-Code auf dem Gerät scannen
  4. Bluetooth LE übernimmt die initiale Übergabe ins Netzwerk
  5. Gerät erscheint in der App, sofort einsatzbereit
  6. Optional: weiteres Ökosystem per Multi-Admin hinzufügen

Matter Controller: Was als Zentrale fungiert

Jede Matter-Installation braucht mindestens einen Matter Controller – ein Gerät, das die Fabric verwaltet und Automatisierungen ausführt. Infrage kommen unter anderem:

  • Apple HomePod (mini oder 2. Generation) – gleichzeitig Thread Border Router
  • Google Nest Hub (2. Generation), Nest WiFi Pro – ebenfalls Thread Border Router
  • Amazon Echo (4. Generation) – Thread Border Router
  • Home Assistant (auf Raspberry Pi oder dedizierter Hardware) – besonders bei Profi-Installationen empfehlenswert, maximale Kontrolle und Flexibilität
  • Apple TV 4K, Amazon Fire TV Cube

Matter Bridge: Brücke zu bestehenden Systemen

Bestehende Smart-Home-Installationen mit ZigBee, KNX oder Bluetooth müssen bei Matter nicht abgerissen werden. Eine Matter Bridge übersetzt Kommunikation zwischen dem bestehenden System und der Matter-Fabric. Philips Hue Bridge, IKEA DIRIGERA und Home Assistant fungieren beispielsweise als ZigBee-Matter-Bridge. Für KNX gibt es erste Bridge-Lösungen von Herstellern wie MDT und Intesis.

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Wann ist Matter die richtige Wahl – und wann nicht?

Matter empfehlenswert KNX/DALI besser geeignet
Einfamilienhaus, Eigentumswohnungen Bürogebäude, Hotels, komplexe Gewerbebauten
Nachträgliche Smart-Home-Erweiterung ohne Umbau Neubau mit geplanter Businstallation
Mietobjekte (kein Eingriff in Unterputzinstallation) Anlagen mit hoher Zuverlässigkeits-/Ausfallsicherheitsanforderung
Kunde möchte selbst nachrüsten und erweitern Professionelle Lichtsteuerung mit Einzeladressierung (→ DALI)
Gemischte Produktwelten (Apple + Google + Amazon) Anlagen mit >100 Lichtpunkten und komplexer Gruppensteuerung

Versionshistorie: Matter 1.0 bis 1.4

Der Matter-Standard entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die CSA plant regelmäßige Updates, mit denen neue Geräteklassen und Funktionen hinzukommen:

Version Datum Wichtigste Neuerungen
1.0 Oktober 2022 Markteinführung. Beleuchtung, Schalter, Steckdosen, Thermostate, Rollläden, Türschlösser, Sicherheitssensoren
1.1 Mai 2023 Keine neuen Geräteklassen – Fehlerkorrekturen, SDK- und API-Verbesserungen
1.2 Oktober 2023 9 neue Geräteklassen: Kühlschränke, Klimaanlagen, Waschmaschinen, Roboterstaubsauger, Rauch-/CO-Melder, Luftqualitätssensoren, Luftreiniger, Ventilatoren
1.3 Mai 2024 Mikrowellen, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Trockner. Neu: Wasser-, Energie- und Lademanagement (EV-Stationen)
1.4 November 2024 WLAN-Router als Matter-Gerät, Thread-Mesh-Erweiterung, Wärmepumpen, Batteriespeicher, smarte Energiegeräte

Häufig gestellte Fragen zu Matter

Was ist Matter und wofür wird es genutzt?
Matter ist ein offener, lizenzfreier Smart-Home-Kommunikationsstandard, entwickelt von der Connectivity Standards Alliance (CSA). Er ermöglicht, dass Geräte verschiedener Hersteller – Lampen, Thermostate, Rollläden, Sensoren und mehr – herstellerunabhängig und ohne Cloud-Zwang miteinander kommunizieren. Ein Matter-Gerät funktioniert gleichzeitig mit Apple Home, Google Home und Amazon Alexa.

Welche Transportprotokolle nutzt Matter?
Matter nutzt mehrere Transportwege: Thread (Mesh-Funk, ideal für Sensoren und Aktoren mit Batteriebetrieb), Wi-Fi (für netzgespeiste Geräte mit höherem Datenbedarf) und Ethernet (für stationäre Geräte und Controller). Für die initiale Einrichtung (Commissioning) wird Bluetooth LE eingesetzt. Alle Varianten setzen auf IPv6 als Netzwerkschicht.

Brauche ich für Matter einen zentralen Hub?
Für Wi-Fi-basierte Matter-Geräte ist kein separater Hub nötig – der Router reicht. Für Thread-basierte Geräte wird ein sogenannter Thread Border Router benötigt, der das Thread-Mesh-Netzwerk mit dem IP-Heimnetzwerk verbindet. Dieser ist jedoch bereits in vielen modernen Smart Speakern integriert (Apple HomePod, Google Nest Hub 2. Gen., Amazon Echo 4. Gen.). Ein proprietärer Hersteller-Hub ist bei Matter grundsätzlich nicht erforderlich.

Kann ich bestehende ZigBee- oder KNX-Geräte in Matter einbinden?
Ja, über sogenannte Matter Bridges. Diese Bridges übersetzen das Protokoll des bestehenden Systems (ZigBee, KNX, Z-Wave etc.) in Matter-Kommunikation. Bekannte Beispiele: Die Philips Hue Bridge und IKEA DIRIGERA fungieren als ZigBee-Matter-Bridge. Für KNX gibt es erste Lösungen von Anbietern wie MDT und Intesis. So lässt sich eine bestehende Installation erweitern, ohne Hardware austauschen zu müssen.

Ist Matter auch ohne Internetverbindung nutzbar?
Ja. Die grundlegenden Steuerfunktionen laufen bei Matter vollständig lokal – ohne Internetverbindung und ohne Cloud-Server des Herstellers. Das bedeutet: Licht schalten, dimmen, Thermostate steuern funktioniert auch bei Internetausfall. Erweiterte Funktionen wie Fernzugriff von außerhalb des Heimnetzes oder Sprachsteuerung über Cloud-Assistenten sind davon ausgenommen.

Wie sicher ist Matter?
Matter setzt auf eine Public Key Infrastructure (PKI): Jedes zertifizierte Gerät erhält ein eindeutiges kryptografisches Zertifikat, das vom Hersteller signiert ist. Die Kommunikation innerhalb der Matter Fabric ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Unbefugte Geräte können ohne gültige Zertifikate nicht in die Fabric aufgenommen werden.

Unterscheidet sich Matter von KNX für Elektriker in der Praxis?
Ja, erheblich. KNX erfordert eine strukturierte Vorausplanung mit ETS-Software, eine dedizierte Busverkabelung und eine KNX-Partnerzertifizierung für die Inbetriebnahme. Matter-Geräte werden hingegen ohne Spezialwerkzeug per Smartphone-App eingerichtet – keine Programmierung, keine eigene Busleitung. KNX bleibt die bessere Wahl für komplexe Gewerbegebäude und große Wohnprojekte. Matter eignet sich ideal für Nachrüstungen, kleinere Objekte und Situationen, in denen der Endkunde selbst einrichten und erweitern möchte.

Welche Matter-Versionen gibt es und was hat sich geändert?
Seit dem Launch im Oktober 2022 sind vier Hauptversionen erschienen: Matter 1.0 (Beleuchtung, Thermostate, Rollläden, Schlösser), Matter 1.1 (Fehlerkorrekturen), Matter 1.2 (Haushaltsgeräte, Luftqualitätssensoren, Rauchmelder), Matter 1.3 (Küchengeräte, EV-Lademanagement) und Matter 1.4 aus November 2024 (WLAN-Router, Wärmepumpen, Batteriespeicher, erweiterte Thread-Vernetzung).


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