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Endlich Licht! Garage intelligent von innen beleuchten.

Der Idealfall der Garagenbeleuchtung ist sehr einfach skizziert: sobald sich das Garagentor öffnet oder sobald sich eine Person bewegt, soll das Licht angehen. Gleißend hell soll es sein. Und danach soll das Garagenlicht schnell wieder ausgehen. Automatisch.

Natürlich soll die Garagenbeleuchtung der Feuchtigkeit und den Temperaturen standhalten, sehr rustikal sein…

Hier ZAPF-Garagenmotor mit „Beleuchtung“. Unzureichender IP-Schutz, kein Bewegungsmelder, kaum Licht…

Viele Garagen werden mit Leuchten an den Garagentor-Motoren ausgeliefert (wie in unserem Fall von ZAPF-Garagen), welche genau diese Anforderungen nicht erfüllen. Das Licht ist eher homöopathisch, Bewegungen werden nicht erkannt – und eine Abdichtung gegen Feuchtigkeit suchen Sie meist vergebens (siehe Bild).

Schon nach kurzer Zeit von weniger als einem Jahr „erblinden“, die ungeschützten LED (siehe Bild). Zurückzuführen ist es sicherlich auf die erhöhte Luftfeuchtigkeit in Garagen.

Aber, wir haben die passende Lösung für Sie und zeigen Ihnen, wie Sie diese zügig und kostengünstig umsetzen können.

Bitte achten Sie auch am Ende dieses Textes auf die Sicherheitshinweise.

Zuerst zu den Anforderungen an eine Innen-Garagenbeleuchtung:

  • Schutz gegen Feuchtigkeit: >IP54 (falls Ihnen IP-Schutz nichts sagt, wir haben hierzu ein passendes Video): es ist nicht immer die direkte Feuchtigkeit wie Regen, denn in der Garage haben wir häufig mit Kondenswasser aber auch erhöhter Luftfeuchtigkeit zu kämpfen.
  • Schutz gegen Schläge: in der Garage werden auch mal die Skier oder Leitern verstaut… und wenn man diese bewegt…
  • Bewegungsmelder: die Wahl des Bewegungsmelders ist sehr einfach, wird aber von vielen falsch gemacht. Da sowohl Bewegung von Personen als auch Gegenständen (Rolltor, Auto…) erkannt werden sollen, muss die Wahl auf einen Hochfrequenzbewegungsmelder (HF/Radar) und darf auf keinen Fall auf einen Passiv-Infrarotsensor (PIR) fallen. Ansonsten werden einfahrende, kalte Autos nicht erkannt. Den Unterschied haben wir sehr anschaulich in einem kleinen Video erklärt.
  • Da es zum Teil zu sehr niedrigen Temperaturen kommen kann, schnell geschaltet werden muss und die Beleuchtung nur kurzfristig eingeschaltet bleibt, ist eine LED-Beleuchtung eindeutig im Vorteil.

Die Auswahl und der Plan:

Die Installation der Garagenbeleuchtung ist sehr einfach:

  • Die Installation im Überblick.

    Bei der Montage des Sensors ist nur darauf zu achten, dass Sie ihn 50% überlappend zum voll geöffneten Garagentor platzieren. Somit löst er spätestens aus, wenn Sie das Tor ganz geöffnet haben(sofort 100% Licht bei Einfahrt), löst dann ebenfalls aus, wenn das Garagentor geöffnet ist und Sie sich bewegen – löst aber auf alle Fälle aus (aufgrund des großen Erfassungsbereiches), wenn Sie sich in der geschlossenen Garage bewegen.

  • Aufputzdose an der Stelle mit zwei Schrauben und Dübeln montieren (zwei Löcher reichen)
  • Von dem Sensor die störenden „Flügel“ zum Anschrauben mit dem Seitenschneider entfernen (wird nicht benötigt und nimmt nur Platz weg).
  • Verkabelung des Bewegungsmelders nach Foto (siehe rechts).
  • Zwei Löcher in die Decke (+Schrauben+Dübel), um die „Klipse“ für die Feuchtraumleuchte anzubringen
  • Leuchte einklipsen (bitte darauf achten, dass die Leuchte nicht durch das Tor verdeckt wird) und
  • Auf der einen Seite mit dem Schnellverbinder zur Leuchte und auf der anderen Seite mit dem Bewegungsmelder verbinden.
  • Sicherung raus, gegen Wiedereinschalten sichern, überprüfen… und dann die stromseitige Verdrahtung vornehmen.*

 

Mit dieser Lösung in Höhe von circa 90 EUR erhalten Sie eine perfekte, qualitativ hochwertige Lösung für Ihre Garage, die in allen Lebenslagen funktioniert.

 

Und so sieht es am Ende aus:

watt24 – einfach. schneller. heller.

PS: es gibt sicherlich viele andere Lösungen auf dem Markt (z.B. in diesem Video vorgestellt: https://youtu.be/PZasX9gbKiE?t=6m34s von der Firma Teckentrup). Viele dieser Lösungen haben den Nachteil, dass sie einen PIR/Passiv-Infrarotsensor verwenden, der logischerweise auf Wärmeveränderungen reagiert. Das Video zeigt es deutlich: Das Licht wird erst dann eingeschaltet, wenn das Auto schon in der Garage ist und der kritische Moment der Einfahrt – wenn das Licht eigentlich benötigt wird – „vorbei“ ist.

*Die Installation ist nur durch fachkundige Personen (Elektroinstallateure, elektrotechnisch unterwiesene Personen etc.) vorzunehmen. Strom kann lebensgefährlich sein.

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